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Grundlagen und Hintergründe

Eine medizinische Studie in den USA über die Empfindlichkeit von Wurmpräparaten mit dem Inhaltsstoff Ivermecitin (z.B. IVOMEC) bei Hütehunden (Mdr1: Multidrogen-Resistenz genannt) hat hervorgebracht, dass der Longhaired Whippet Collie- bzw. Sheltie-Vorfahren haben muss. In der Ausgabe 6, 2005 der Hundezeitschrift Das Deutsche Hunde Magazin hat Frau Eva Maria Krämer einen Artikel über die Mdr1 Studie veröffentlicht. Weitere wichtige Informationen finden Sie darüber auch unter: www.uni-giessen.de/mdr1defekt

Neben einer Aufzählung von Rassen, die mit dem MDR1-Defekt behaftet sein können, zählt Dr. oec.troph. Joachim Geyer, Uni Gießen, folgende Rassen noch auf:

Neben den genannten Hunderassen sind wahrscheinlich auch die Rassen Australian Terrier, Australian Kelpie, Australien Cattle Dog, Barsoi, Belgischer Schäferhund, Greyhound und Irish Wolfhound von dem MDR1-Gendefekt betroffen. Allerdings gibt es in Deutschland für keine dieser Hunderassen entsprechende Untersuchungen. (Quelle: Der Hund 9/2006).

Ich will hier gar nicht bestreiten, dass der Sheltie wohl vor langer Zeit seine „Finger“ mit im Spiel hatte, doch wurde durch gezielte Zucht der Whippet eingekreuzt und aus dieser Veredelung entstand dann der Longhaired Whippet. Die Zuchtbücher des Longhaired Whippets in Amerika und Kanada sind noch nicht geschlossen und somit wird bei der weiteren Verpaarung darauf geachtet, dass alle paar Generationen ein smooth Whippet mit einem Longhaired Whippet verpaart wird, um den Genpool dieser Rasse zu vergrößern.

In Partner Hund, Dezember 2006, Seite 54-55, findet sich ein Interwiev mit dem Kynologen Dr. Hellmuth Wachtel:

Die Anforderung, dass ein Rassehund genau dem Standard entsprechen muss, sollte weniger streng ausgelegt werden, Inzucht ist zu vermeiden. Wenn Rassen eine zu geringe Population aufweisen, müsste eine verwandte Rasse eingekreuzt und dann rückgekreuzt werden. Nach ca. 4 bis 5 Generationen ist die Nachzucht vom reinrassigen Hund nicht zu unterscheiden. Das ist in der Hundezucht schon vielfach passiert. So fließt z.B. in vermutlich allen englischen Windhunden Bulldogen-Blut, weil im 19. Jahrhundert ein englischer Züchter Bulldogen eingekreuzt hat, um die Tiere für die Jagd schärfer zu machen. Genetisch ist das evtl. noch nachweisbar, zu bemerken ist davon aber nichts.

Es ist egal, ob der Longhaired Whippet mal aus einer Verpaarung Whippet x Sheltie hervorging. Fakt ist, dass dieser Hund heute existiert und schon lange rein durchgezüchtet wird (nach ILWC und LWA). Zwar wird immer mal gerne behauptet, dass der Longhaired Whippet keinen einheitlichen Typ in der Nachzucht hervorbringen würde. Darüber muss ich dann immer wieder schmunzeln. Bei anderen Rassen, die der/dem  FCI/VDH angehören, nennt man dann so was: “Typenvielfalt“. Der Longhaired Whippet bringt einheitlichen Nachwuchs hervor, die dem amerikanischen Standard entsprechen.

Ich möchte den Chihuahua an dieser Stelle einmal anführen: Bis heute ist nicht geklärt, ob der Chihuahua vom Ursprung her nur kurzhaarig war und somit durch die Einkreuzung von langhaarigen Hunden ein Langhaar-Chihuahua entstehen konnte. Auch werden Charakterunterschiede bei Kurz- und Langhaar-Chihuahua genannt, der Langhaar Chihuahua wäre wesentlich leichtführiger als sein Kurzhaar-Kollege. Aber keiner der Chihuahua-Freunde käme auf den Gedanken, zu behaupten, die eine Variante wäre kein Chihuahua oder nur weil der Haarige seinen Körperbau mit mehr Haaren „versteckt“.

Und auch unsere all so geliebte  „Lassy“: Es gibt Collies, wie man sie aus dem Fernseher kennt, mit langem seidigem Haar, und es gibt die etwas unbekanntere Variante des Kurzhaar-Collies. Der Collie kam in zwei Fellvarianten: den Rough Collie und den Smooth Collie. Durch gezielte Kreuzzüchtung aus Collie x Barsoi wurde aus dem Rough Collie der Langhaar Collie.

Es gab ja auch den Rauhaar-Whippet. Welche Herkunft war wohl für das raue Haarkleid dieser Whippetvariante verantwortlich? Und trotzdem wurde dieser Hund Rauhaar-Whippet genannt. Kein Mensch hatte jemals ein Problem damit, obwohl es sicherlich damals schon Liebhaber des smooth Whippet gegeben hat. Leider ist der Rauhaar-Whippet heute ausgestorben.

Es ist schon ziemlich schade, wie sich sogenannte Hundeliebhaber negativ über einen Hund äußern, wie es im Falle des Longhaired Whippet passiert. Warum das so ist? Ich kann Ihnen die Antwort nicht geben. Die Argumentation beruht immer wieder auf der Aussage: „ … es gibt und gab keine langhaarigen Whippets….“ Man muss nicht alles mögen! Auch mir liegt die eine oder andere Hunderasse nicht so. Doch ich würde nie soweit gehen, mich derartigen Entgleisungen hinzugeben und über eine Hunderasse so herzuziehen oder deren Existenz als überflüssig zu bezeichnen, wie ich es einige Male erlebt habe.  LIVE AND LET LIVE!!! Das ist meine Devise! Und es wäre schön, wenn sich so mancher daran orientieren könnte.

Historisches zum Whippet

Hier möchte ich Ihnen kurz mitteilen, was Ludwig Beckmann 1894 in seinem Buch über den Whippet veröffentlichte:

Dieser Hund war noch vor wenigen Jahren ein Kreuzungsprodukt zwischen Windspiel und Terrier (Anm.: Terrier- verantwortlich für das Rauhaar) und ward damals von den Arbeiterclassen zur Kaninchenhetze benutzt. Gegenwärtig nähert er sich immer mehr der reinen Windhundform, steht etwa zwischen dem großen Windhund und dem Windspiel in der Mitte und wird namentlich im Norden Englands in großer Anzahl gezüchtet. Der Kennelclub hat diese Hunde 1892 anerkannt und auf einigen Ausstellungen wurden bereits besondere Whippet-Classen eingeführt, welche nach den Points der Windhunde gerichtet werden. Ob diese Hunde eine Zukunft haben, ist schwer zu sagen, bis jetzt werden sie vorzugsweise von Mienenarbeitern zu den, auch bei uns hier und da versuchten "Hunderennen" verwendet.

Und noch etwas aus dem Windhundzucht-Band VI der Jahre 1931 und 1932, im Kynos-Verlag erschienen, und unter anderem auch bekannt unter der Bezeichnung Das Große Windhundeerbe: S. 351, von M. Gutbrod, Bradfor

...obwohl er natürlich schon Jahre vorher, wenn auch in etwas anderer, weniger durchgezüchteter Form und unter anderem Namen- er hieß Snap-dog- existierte, …

Ich selbst habe seinen Werdegang miterlebt und erinnere mich noch wie heute, dass im Jahre 1890 bei den Hunderennen und Karnickelhetzen, die hier in der Nähe massenhaft an Samstagnachmittagen abgehalten wurden, oft die merkwürdigsten Rassemischungen und Farbenschattierungen und Haarvarietäten liefen, glatthaarig, langhaarig, zottelhaarig, rauhaarig, seidenhaarig, wellhaarig und sogar kraushaarig à la curly coated Retriever, von Foxterrier- bis zu starker Airdalegröße ...

Wer zählt die Rassen, nennt die Namen, die auf grünem Rasen zusammen kamen- aber sie alle hatten die muskelbepackte, ausladende, charakteristische Hinterhand des englischen Windhundes (Greyhound), eine noch etwas gewölbtere Nierenpartie und den federnden Rücken. Um Stammbaum kümmerte sich naturgemäß kein Teufel, bloß laufen sollte der Hund können, laufen und sich wenden wie ein geölter Blitz.

So ist nach und nach aus Kreuzungen von Terriers hochläufiger Rasse, wie Foxterrier, Black-and-tan, white English, old English oder Welch Irish, Bedlington usw. mit kleinen Windhundschlägen und italienischem Windspiel der typische, salonfähige gewordene Whippet entstanden ...

Man unterscheidet zwei Spielarten, die glatthaarige und die rauhaarige, von denen in England eigentlich nur die erstere auf Ausstellungen erscheint, wohl deshalb, weil ein Klub für sie existiert, während in Amerika und Deutschland auch Rauhaar mehr zu seinem Rechte gelangt, denn der Rauhaarige steht seinem glatthaarigen Bruder in keiner Weise nach, ebenso wenig wie dies z.B. bei Foxterrier oder Teckel der Fall ist. Beide werden auch häufig miteinander gepaart.(S. 352)

Wenn man nun immer noch meint, der Longhaired Whippet sei auf Grund seiner Herkunft kein echter Windhund, dann müsste man das selbe ja auch über den Smooth Whippet sagen können, denn ein Terrier (Manchester-Terrier und Bedlington-Terrier) ist ja nun auch alles andere als ein Windhund. Und trotzdem haben sich Pioniere gefunden, die nicht aufgaben bei der Züchtung des Whippets, der Rauhaar Whippet schien ja auch ein Beweis für den eingekreuzten Terrier, und hatten bestimmt mit so mancher Missgunst zu kämpfen. Und all den Longhaired-Whippet-Gegnern sei gesagt: Wenn es diese Pioniere nicht gegeben hätte, dann würde es heute auch keinen Smooth Whippet geben! Und auch die Aussage (so zu finden im Internet ), der Langhaar Whippet würde mehr an seiner Familie “hängen” anstatt sich wie ein “echter” Whippet aufführen und er würde keinen Jagdtrieb haben, ist durch meine Hunde widerlegt.

Auf den folgenden Seiten können Sie meine Hunde auf der Rennbahn bewundern. Und glauben Sie mir: nachdem sie es gelernt haben, worum es auf der Rennbahn oder beim Coursing geht, sind sie nicht mehr zu bremsen. Ebenso wie auch andere Windhunderassen. Und ich habe nun schon einige Smooth Whippets erleben dürfen, die zwar aus sogenannten Rennlinien stammen, aber mit dem Kunsthasen auf der Bahn nichts anzufangen wissen.

Herkunftsgeschichte anderer Windhundrassen und Hunderassen

Und noch weitere Herkunftsbeispiele drei anderer Windhunde möchte ich hier erwähnen:

Erschienen in der Zeitschrift Unsere Windhunde, 3/05, schreibt der Präsident des ungarischen Windhundclubs „Hungària Agàrclub“, Levente Miklós, über den Magyar Agár:

... Mischlingshunde, die durchaus erfolgreich Hasen und Rehe jagten. Zwangsläufig wurden diese Hunde (teils offen, teils heimlich) mit Greyhounds gekreuzt. Da Windhunde schlechthin, doch insbesondere der Greyhound, in der Vererbung sehr dominant sind, ist es kein Wunder, dass die Nachkommen in ihrem Phänotyp dem Greyhound ähnlich sehen. Nun, unabhängig davon, ob dabei eine neue Rasse entstanden ist oder nicht, Tatsache ist, dass im 2. Weltkrieg und während der darauf folgenden Jahrzehnte aufgrund des Kriegsgeschehens, der wirtschaftlichen Situation, aber vor allem aus politischen Gründen, die Rasse in Ungarn praktisch ausgestorben war. … Erst in der zweiten Hälfte der 60er Jahre des vergangenen Jahrhunderts begann ganz offiziell die Rückzüchtung der Rasse. In Wirklichkeit begann erst dann die Ausformung der Rasse. (Ich konnte die Entwicklung unmittelbar beobachten, da die Szigethy-Brüder Kriegskameraden meines Vaters waren).

… Um diese Zeit und auch einige Jahrzehnte danach konnte man noch gut erkennen, in welchem MA wie viel Vizsblut (Anm. ungarische Jagdhundrasse) fließt oder in welchem das vom Dobermann oder Deutschen Schäferhund u.a. Trotz allem gelang es Anfang der 70er Jahre, einen mehr oder weniger homogenen Bestand herauszuformen, der sich in einigen Rassemerkmalen vom Greyhound bereits unterscheidet - wenn auch auf den ersten Blick nicht mit Bestimmtheit festgestellt werden konnte, um welche Rasse es sich eigentlich handelte. Hier begann aber auch das Problem, dessen Auswirkung auch heute noch die Rasse schwer belasten. Denn auch bei einem als geeignet erscheinenden MA war die wahre Abstammung unbekannt. Das Erbgefüge der Hunde lag im Dunkel. Die Ähnlichkeit der beiden Richtungen (standardgerechte sowie Rennhunde) haben wenige Jahre später ausländische Züchter (insbes. aus Deutschland und Frankreich) veranlasst, den „richtigen“ MA zu suchen. … Jetzt sind wir Richter an der Reihe, die Rasse MA endlich in Ordnung zu bringen. Wir befinden uns im vorletzten Augenblick!

In der Ausgabe 4 2005 der Hundezeitschrift Das Deutsche Hunde Magazin schreibt Eva Maria Krämer einen Artikel über die britischen Windhunde. Über den Irischen Wolfshund sagt sie:

... Der Irische Wolfshund hat meiner Meinung nach auch nichts unter den Windhunden zu suchen. Es handelt sich um eine Rückzüchtung, um den legendären Windhund Irlands wieder erstehen zu lassen. Viele großrahmige Rassen wurden dazu verwendet. Je größer, desto besser lautete die Devise. Heute ist man nicht mehr auf diese Größenrekorde aus, aber bei einer so künstlich geschaffenen Rasse, bei der relativ wenige Hunde als Zuchtbasis dienten und Inzucht zur Typfestigung betrieben wurde, ist es schwer, wieder Gesundheit und Vitalität zu gewinnen. ... Als schließlich auch in Irland die Wölfe ausgerottet waren und der Hund nicht mehr der privilegierte Begleiter der Stammesfürsten war, starb er aus. Der letzte soll noch 1869 im Zoo von Dublin gesehen worden sein. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann Capt. Graham mit seinem Lebenswerk: der Rekonstruktion des legendären Irischen Wolfshundes. Er scheute weder Kosten noch Mühe. Schon vor ihm hatte ein Züchter versucht, die letzten Hunde dieses Typs für die Zucht zu erhalten und mit anderen großen Hunden gekreuzt. Auf Restbestände dieser und anderer, fast verschollener Zuchten griff Graham zurück, doch waren die sechs Stammhunde alle mehr oder weniger mit einander verwandt. Er kreuzte Deerhound, Barsoi und Tibet-Dogge ein. Auch Col. Garner befasste sich mit der Rückzüchtung und kreuzte Deutsche Dogge ein.

Im Themenheft Barsoi der Zeitschrift Unsere Windhunde, Ausgabe 8/04, Seite 32, mittlere Spalte (unten angefangen) finden sich folgende aufschlussreiche Sätze:

Nach „Des Jägers Kalender und Nachschlagebuch“ 1892 fassen die Russen alle Windhundrassen unter der Bezeichnung Barsoi zusammen. Wahrscheinlich sind alle Barsoi gleichen Ursprungs, nämlich eine Kreuzung des asiatischen oder östlichen Windhundes mit den wolfsähnlichen Hunden des Nordens oder mit dem Wolf selber; die Ohren, das lange Haar und die Halsformation deuten darauf hin. Vom Kurlandbarsoi mag das lange wellige Haar stammen. Einer der größten russischen Autoritäten auf dem Gebiet der Barsoizucht, Herr Artem Balderoff, Woronzowa, vermutete, dass der langhaarige russische Barsoi ursprünglich von dem langhaarigen Bärenhunden abstammt, dessen Gesicht kurz behaart war; dieser Bärenhund war ein dem modernen Laika ähnelnder, aber stärkerer Hund. Den rauhaarigen Barsoi, der dem schottischen Deerhound ähnelt, bringt Balderoff mit dem südrussischen Schäferhund, dem Owtscharka in Verbindung.

Irischer Wolfshund

Irischer Wolfshund

Barsoi

Barsoi aus historischem Gemälde

Hier nur ein kurzer Ausschnitt.

Der Quellennachweis über diesen Bericht:

  • Das große Windhundeerbe, 1932, Herausgeber: Kynosverlag, Seite 65—69 und Seite 72—77, Seite 61, 80, 156. [Also doch nicht so vom Himmel gefallen ;o) (Anmk. v. Rocco Cantorelli)]
  • Das Deutsche Hundemagazin, 4/2007

Im Deutschen Hundemagazin schreibt Eva-Maria Krämer u.a. über den Biewer Yorkie:

Nach 20 Jahren erfolgreicher Zucht passierte es dann: 1982 wurde ein weiß gescheckter Welpe geboren. Nach Generationen eigener Zucht. Natürlich blieb dieses kleine weiße Wunder zu Hause. Nun kamen in den Würfen dieses selbst gezüchteten Rüden immer wieder weiße Schecken vor. Natürlich wurde das offiziell nicht gern gesehen, aber bei Biewers war die Neugier geweckt, und sie züchteten die kleinen Schneekinder weiter. Jeder, der sie bei Biewers sah, fand sie entzückend. Frau Biewer zeigte sie schon gar nicht mehr. Sie nannte diese “Außenseiter” Yorkies à la Pom Pon.

Biewers stießen in Yorkie-Kreisen nicht auf Verständis und Gegenliebe, an eine offizielle Anerkennung war nicht zu denken. Doch Biewers ließen sich nicht beirren. Sie hatten züchterisch alles erreicht. Hier blieb eine kleine Herausforderung. Eine entzückende obendrein. Es blieb nicht aus, dass die Welpenkäufer die Zucht weiterführten. Doch der Name Pom Pon setzte sich nicht durch, die Hunde bewahren nun in ihrem Namen das Andenken der Familie Biewer, die diese kleinen Launen der Natur ins Herz geschlossen hatte. 

 

Weitere Beispiele für verschiedene Fellvarianten

  • Weimaraner: Kurz- und Langhaar
  • Elo: Lang- und Rauhhaar
  • Teckel/Dackel: Lang-, Rauh- und Kurzhaar
  • Foxterrier: Draht- und Kurzhaar
  • Galgo Espanol: Rauh- und Kurzhaar
  • Podenco Ibicenco: Glatt-, Rauh-/Langhaar
  • Portugiesischer Podengo: sogar drei unterschiedliche Größen                                                                                  - Mittelgroßer-, Großer- und Kleiner Podengo
    - Kurz- und Rauhhaar
  • Und bedenken Sie bitte einmal die Schäferhunde (nicht nur die Deutschen Schäferhunde, vor allem die belgischen Schäferhunde ), die in verschiedenen Fellschlägen vor kommen.
  • Namensähnlichkeiten?! Das Italienische Windspiel wird im englischen Italien Greyhound genannt. Probleme mit dem Namen, da es doch den Greyhound gibt? Keine Spur davon.

    Ihr

    Rocco Cantorelli

    Xenomar 1

    mit Xenomar

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    © by Rocco Cantorelli 2007-2010